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Band 5: Eins plus eins ist mehr als zwei - Die Bedeutung von Splitting-Effekten für die Finanzmärkte (1999)

 

von T. Langer und M. Weber

 

Viele Menschen lassen sich bei ihren Entscheidungen durch die Darstellung des Problems unbewußt und systematisch beeinflussen. Eine wichtige Klasse dieser sogenannten Framing-Phänomene bilden die Splitting-Effekte, bei denen die Problemdarstellung durch die Aufspaltung/Bündelung von Kategorien und Objekten variiert wird. Das Spektrum der Anwendungsbereiche reicht über die Gewichtung von Anlageformen (Aktien/Renten) und die Einschätzung von Wahrscheinlichkeiten (Aktienkurserwartungen) bis zur Gewichtung von Zielkriterien (Kreditscoring) und die Bewertung von Zahlungsströmen (Konstruktion von Fi-nanzprodukten). Erkenntnisse über die Existenz und das Ausmaß dieser Effekte können dem Entscheider helfen, selbst Splitting-Fehler zu vermeiden und gleichzeitig die Entscheidungen anderer in eine gewünschte Richtung zu lenken.

January 03, 2019

Die Börse ist kein Roulette

Viele Anleger scheuen die Börse, weil sie ihnen wie ein gigantisches Roulette-Spiel vorkommt. In der Süddeutschen Zeitung nimmt Seniorprofessor Weber zu dieser Aussage Stellung und erklärt was für langfristige Geldanlage wichtig ist.

November 24, 2018

Reich bleiben im Ruhestand

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über die Entsparstrategien, die Dr. Philipp Schreiber und Seniorprofessor Martin Weber im 30. Behavioral Finance Band ausführlich dargestellt haben. Der Band ist über unseren Webshop bestellbar.

May 21, 2018

Das Geschlecht und die Risikoaversion

Frauen scheuen Finanzrisiko mehr als Männer - das ist eine zentrale Aussage einer Studie von Seniorprofessor Weber in Zusammenarbeit mit der ING-DiBa. Sowohl die Frankfurter Allgemeine Zeitung, als auch die Stuttgarter Zeitung und das Handelsblatt berichten darüber.

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